Petra Ring Architektin
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Gemeinschaft von Architekten und Energieberatern

Umbau und Modernisierung eines Stadthauses - Hamburg Alstertal

Fertigstellung August 2015

Die Entwurfsaufgabe im Rahmen der Modernisierung des zweigeschossigen Wohngebäudes von 1906 mit 230 qm Wohnfläche gab vor, aus dem Zweifamilienhaus ein Einfamilienhaus mit möglichst offenen Grundrissen zu machen. Anbau, Fassade und Dach wurden erneuert, Fenstergrößen und Öffnungen den Grundrissänderungen angpasst.

Ein Luftraum über zwei Geschosse mit einer Spielgalerie sorgt für Großzügigkeit und eine starke Verbindung zwischen den Stockwerken. Die Anmutung des Gebäudes war in den 90 Jahren ihrer Altbausegmente beraubt und wurde im Rahmen der Fassadensanierung durch mineralische, zurückhaltende Stuckprofile im Aussenbereich aufgewertet.

 


 

 

 

Erweiterung einer Einfamilienvilla

Anbau eines Wintergartens mit einer Skyframe Schiebetüranlage

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

Fassadensanierung eines Gründerzeithauses in Hamburg-Eppendorf

2012/13 

 

 

 

         

 

 

 

 

 

 

        

 

 

              

 

 

Sanierung und Aufstockung eines denkmalgeschützten Wohnhauses von 1855

Hamburg - 2010

 

Das Wohngebäude aus dem Jahr 1855 war in den 60er Jahren

durch mehrere Umbaumassnahmen und den Verzicht

auf Sprossenfenster seiner ursprünglichen Anmutung

entfremdet und stark verformt worden.


Die Konstruktion war stark sanierungsbedürftig, die Grundrisse

kleinteilig und so nicht mehr nutzbar. Das denkmalgeschützte

Gebäude wurde kernsaniert und auf der rückwärtigen Seite um

ein Geschoss aufgestockt.




In Zusammenarbeit mit der Denkmalbehörde

konnte die ursprüngliche Ansicht der

Strassenfassade wieder hergestellt werden.

Die Gauben aus den 60er Jahren wurden

zurückgebaut und das Dach erneuert.




 


   Zur Strassenseite wurden  nach aussen aufschlagende

   Holzfenster nach dem Vorbild der historischen Sprossen-

   teilung eingebaut. Auf der Hofseite wurde eine

   Balkonanlage konstruiert und im Rahmen einer

   energetischen Sanierung die bodentiefen Fenster

   eingebaut. So sind drei neue Wohneinheiten entstanden

   und die Gaststätte, die das Gebäude bereits seit den

   50er Jahren beherbergte, ist 2010 wiedereröffnet

   worden.   


 


    

 

 

 

 

Umbau einer Dachgeschosswohnung mit Dachterrasse, Hamburg Eimsbüttel. 

2006/07 Leistungsphasen 1 - 8 (mit Heyden und Hidde Architekten)

 

 

        Im ersten Bauabschnitt wurde die Wohnung

modernisiert und eine Schwammsanierung

durchgeführt.

 

Eine möglichst leichte Treppe sollte die beiden

neu gestalteten Geschosse miteinander

verbinden.

 

Im zweiten Bauabschnitt wurde eine

Dachterrasse erstellt.

 

 

 

  

 

Umbau einer Stadtvilla in Hamburg Eppendorf

2007/08 Leistungsphasen 1 - 8 (mit Heyden und Hidde Architekten)

 

Ein Anbau mit darüberliegender großzügiger Terrasse vor

dem Wintergarten und Zugang zum Garten sollte die

Gründerzeitwohnung über zwei Geschosse erweitern. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die in den 30er Jahren durch mehrfache Um- und

Einbauten zergliederte Villa hat ihren historischen

Grundriss durch Rückbau und behutsame Sanierung der

Stucke und Fussböden wieder erhalten.

 

  

      

 

 

Der Wohnungsteil im Souterrain erhielt durch Abtragen des

Geländes und das Gestalten einer Freitreppenanlage einen

ebenerdigen Zugang zum Garten.

 

 


            

 

 

 

Energetische Sanierung und Umbau eines Wohnhauses 

Hamburg - 2005

 

Das Wohnhaus von 1898 mit fünf Wohneinheiten war mit

dem echten Hausschwamm befallen. In diesem

Zusammenhang ist eine umfangreiche Sanierungs- und

Modernisierungsmassnahme geplant worden.  

Alle Balkendecken sind behutsam - um die Unterdecken

nebst Stuck zu erhalten - ausgetauscht worden.                                           

Zur besseren Nutzbarkeit der Wohnungen wurden

Grundrissänderungen vorgenommen.

 

 

Das Haus hat auf den Seiten- und Rückfassaden ein Wärmedämmverbundsystem

erhalten und im Zuge der Dacherneuerung ist das DG ausgebaut und so

zwei neue Wohneinheiten entstanden. Die Hochparterre - Wohnung ist mit einer

filigranen Stahltreppe in dem engen Flurbereich mit der Souterrain - Wohnung

verbunden worden. Hier ist eine familiengerechte Wohnung mit Gartenzugang

entstanden.